Abhilfe bei zu langsamem DSL

23.05.2017 | ENERGIE & TECHNIK

Zu langsames DSL kann verschiedene Ursachen haben, und nicht immer ist der Anbieter schuld. Unabhängig von den Marketing-Versprechen der Provider ist es technisch sehr schwierig, die tatsächliche DSL-Geschwindigkeit im Vorfeld genau anzugeben. Daher liefert beispielsweise ein 16-MBit-Vertrag nur bis zu 16 MBit. Die endgültige Leistung hängt unter anderem von Länge und Qualität der Anschlussleitungen zum Haus ab. Darüber hinaus sind auch Flatrates, laut www.breitbandprofis.com, nicht mehr grundsätzlich unbegrenzt. Ist das maximale Volumen aufgebraucht, drosseln viele Anbieter die Geschwindigkeit. Bevor Sie den Anbieter kontaktieren und eine Störung melden, können Sie einige Fehlerquellen selbst überprüfen.

Abhilfe bei sporadischen Problemen

Wenn die Internet-Verbindung nur gelegentlich schlecht ist, muss kein grundsätzliches Problem vorliegen. Kurzfristige Störungen und Leistungs-Schwankungen sind nicht ungewöhnlich. Oft ist es ausreichend, sowohl den Router als auch den Computer neu zu starten. Ebenfalls hilfreich ist ein Test mit einem anderen Computer. So lässt sich testen, ob das Problem beim Rechner oder beim Anschluss zum Internet liegt. Langsame Verbindungen können auch durch ein überlastetes WLAN entstehen. Durch viele WLANs, die auf dem gleichen Kanal senden, kann die Geschwindigkeit sinken. Im Router lässt sich ein anderer, weniger stark benutzter Kanal auswählen, der allerdings auch auf allen Computern eingestellt werden muss.

Abhilfe bei dauerhaft schlechter Leistung

Ist die Geschwindigkeit dauerhaft zu niedrig, kann es am Router oder WLAN liegen. Zunächst muss der Router für den Internet-Anschluss geeignet sein. Beispielsweise kommt ein einfacher ADSL-Router nicht mit der vollen Geschwindigkeit eines ADSL2-Anschlusses zurecht. Ob dauerhafte WLAN-Probleme vorliegen, lässt sich testen, indem Router und PC direkt nebeneinander gestellt werden. So können keine störenden Wände das Signal beeinträchtigen. In solchen Fällen schaffen WLAN-Repeater oder Powerline-LAN-Adapter Abhilfe. Bei kabelgebundenen PCs und modernen Highspeed-Anschlüssen ist ein geeignetes Gigabit-Netzwerkkabel nötig.

Bildnachweis: annca / pixabay.com

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