Insekten können Krankheiten übertragen und allergische Reaktionen auslösen. Der Fliegen bzw. Insektenschutz ist daher nicht nur ein Kampf gegen lästige Plagegeister, sondern nicht zuletzt Gesundheitsschutz.

Methoden des Fliegenschutzes

Es gibt verschiedene Methoden. Fliegenklatschen, Lockfallen, Fliegennetze. Fliegenklatschen sind Geschmackssache, können Flecken hinterlassen, sind im Schlaf nicht anwendbar und der Einsatz z.B. gegen Wespen kann gefährlich sein. Lockfallen locken Insekten erst an, das von der Decke hängende Klebeband ist hässlich und jedes Insekt braucht sein eigenes Lockmittel. Beide Methoden sind offensichtlich nicht der perfekte Fliegenschutz. Grundsätzlich ist es besser, Insekten gar nicht erst ins Haus zu lassen. Dafür bieten sich Fliegennetze bzw. Fliegengitter an. Diese werden in der Regel auf Fenster- und Türrahmen mit Hilfe eines Klettbandes ‘aufgeklebt’. Die Nachteile dieser Methode: Man muss beim Aufkleben sehr sorgfältig, lückenlos arbeiten; man muss das Fliegennetz entfernen und wieder befestigen; die Klebewirkung verschlechtert sich nach und nach.

Der perfekte Fliegenschutz

Der perfekte Fliegenschutz, besser gesagt der bestmögliche, vermeidet die Nachteile der eigentlich recht wirkungsvollen Fliegennetze. Dafür werden Fliegennetze fest auf Rahmen gespannt und diese Rahmen werden wie eine zweite Tür befestigt und können bei Bedarf geöffnet oder abgenommen werden, ohne das Fliegennetz vom Rahmen lösen zu müssen. Ähnliches gibt es auch in Form von Rollläden.

Ein zweiter Aspekt für den idealen Fliegenschutz sollte noch erwähnt werden. Die Farbe des Fliegennetzes. Weiße Netze reflektieren, haben damit eine Sonnenschutzwirkung, sie sind aber auch weniger durchsichtig.

 

Bildnachweis: Gitti | pixelio.de

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