Terrassen können nicht nur wohlverdienter Rückzugspunkt bei Stress, sie können auch der Mittelpunkt für Partys mit Freunden und der Familie sein. Wenn man eine Terrasse schaffen will, sollte man sich im Klaren darüber sein, welchen Terrassenbelag man verwenden will.

Terrassenplatten aus Beton

Betonplatten für die Terrasse sind in der Regel preiswert. Egal, welche Witterungsbedingungen herrschen, Beton ist ein sehr robustes Material für jede Terrasse. Ein Nachteil mancher Betonterrassenplatten ist, dass ihre Oberfläche nicht versiegelt ist. Eine Oberflächenversiegelung ist aber dennoch anzuraten, da so weitere Umwelteinflüsse oder auch Mooshaftung abgefedert werden.

Terrassenfliesen

Ebenso wie Beton sind Terrassenfliesen sehr pflegeleicht. Sie sind robust, allerdings können schwere Tische durchaus Kratzer hinterlassen. Bei Terrassenfliesen gibt es jene, die man Klicksystem-Fliesen nennt, dann die Terrassenfliesen auf Stelzen und klassische Fliesen, die mit einem Kleber aufgebracht werden. Die mit Klicksystem lassen sich leicht verlegen und auch wieder entfernen. Bei unebenen Untergründen eignen sich Terrassenfliesen auf Stelzen sehr gut. So kann man über Unebenheiten sehr einfach eine plane Terrasse verlegen. Klassische Terrassenfliesen aus zum Beispiel Keramik oder Stein kann man mit einem Fliesenkleber verlegen. So sind die spätere Entfernung und die Schadensbehebung schwieriger.

Holzdielen für Terrassen

Fliesen und Beton heizen sich im Sommer auf, so kann das Barfußgehen auf der Terrasse eine sehr heiße Angelegenheit werden. Bei einem Holzboden auf der Terrasse kann das nicht passieren. Im Regelfall verlegt man Holzdielen auf einer Unterkonstruktion und verschraubt diese miteinander. Es gibt aber auch einfach Klicksysteme. Regelmäßige Pflege mit einer Holzschutzlasur sollte man dem Boden angedeihen lassen.

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