Der eigene Garten ist ein Refugium der Ruhe und der Familie. Dort wird paradoxerweise im Sommer, also in der wärmsten Jahreszeit, auf heißen Steinen und über glühenden Kohlen gegrillt. Dass es dabei nicht immer der Grill vom Diskounter oder auch die Edelmarke sein muss, beweisen jene Menschen, die sich selbst einen Grill bauen – die sich einen Grillkamin selbst mauern.

Die Vorteile, die für einen Grillkamin im eigenen Garten sprechen, sind vielfältig. Hier werden nur einige davon aufgezählt. Ein Grillkamin ist ob seines Aufbaus fest im Boden verankert und kann daher jederzeit schnell und unkompliziert spontan genutzt werden. Durch das Nachglühen kann er in etwas kühleren Sommernächten auch als romantischer Kamin im Freien genutzt werden. Wenn die Essgelegenheit im Trockenen ist, kann man mit dem Grillkamin auch bei Regen grillen, da die Überdachung sowohl das Grillgut wie auch die Grillglut schützt.

Die Gäste wie auch die Gastgeber können sich entspannt und ohne husten um den Grill versammeln, da durch die Kaminfunktion der Rauch einfach nach oben weggesaugt wird und sich nicht wie bei normalen Kugelgrills einfach über die Grillenden ergießt. Wenn Metallgrills durch die Witterung verschmutzt werden, müssen diese immer aufwendig gereinigt werden. Bei Grillkamins nimmt man einfach einen Hochdruckreiniger und erledigt die Verschmutzung mit einem gezielten Wasserstrahl.

Grillkamine kann man sich entweder auch vom Fachmann planen und bauen lassen, oder man lässt sich einen vorher ausgesuchten vom Fachhandel einfach nach Hause liefern. Angebote gibt es zum Beispiel bei jedem gut sortiertem Baumarkt.

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