Wer ein schönes, gemütliches Badezimmer haben möchte, der kommt um eine Badrenovierung oder -sanierung nicht herum. Doch so ein Projekt kann ziemlich umständlich und aufwendig sein. Es bedarf guter, gründlicher Planung. Hier hilft es einen Blick in Richtung der am häufigsten vorkommenden Fehlerquellen zu werfen, um diesen bei der eigenen Badsanierung vorbeugen zu können.

Vom ersten Fliesenschlag bis zur fertigen Badezimmer-Oase

Eine Umgestaltung des Badezimmers ist nicht von einem auf den anderen Tag möglich. So wie man viel Zeit für die Auswahl der Einrichtung, des Stiles, den Farbnuancen und Co braucht, so bedarf auch die eigentliche Umsetzung einer gewisse Dauer und da ein Badezimmer zu den notwendig genutzten Räumlichkeiten gehört, sollte die Dauer und der Aufwand gut kalkuliert, richtig abgeschätzt und nicht unterschätzt werden. Denn wer mit einem zu knappen Zeitbudget plant, der riskiert, dass sich unter Zeitdruck Fehler einschleichen. Zwei bis drei Monate von der Planung bis zur Fertigstellung sollten definitiv berechnet werden.

Neue Wände, neuer Boden

Nicht immer hat man Zeit und Muße für eine komplette Badsanierung. Meistens findet dann nur eine Teilsanierung satt und man beschränkt sich auf das Erneuern der Fliesen an Wand und Boden. Gerade die Fugen leiden mit der Zeit, verfärben sich oder werden porös. Warum also nicht gleich auch mit neuen Fliesen, dem Bad einen neuen Flair schenken? Farbe, Form, Material, Oberflächenstruktur und Größe bestimmen maßgeblich die Ästhetik des Raumes. Wird ein Bad komplett neu gestaltet, so geben diese Elemente den Grundstein für ein harmonisches Konzept. Häufig ist jedoch eine Sanierung von Fliesen- und Wandabschnitten in den Nassbereichen wichtig. Denn hier nagt der Zahn der Zeit. Nicht an den Fliesen selbst, sondern mehr an den Fugen.

Die eigenen Bedürfnisse kennen

Eine Badsanierung kann nur dann erfolgreich sein, wenn man sich selbst ganz genau darüber im Klaren ist, was man von seinem neuen Badezimmer erwartet. Denn das neue Badezimmer soll in jedem Fall komfortabel und bequem genutzt werden können und den individuellen Bedürfnissen entsprechen. Nimmt man z.B. die Badewanne, so weiß man, dass sich Kinder an der Möglichkeit im warmen Wasser zu plantschen erfreuen. Im hohen Alter hingegen oder bei Gebrechlichkeit ist eine Badewanne hingegen mehr ein Hindernis als eine Wohltat und in diesem Fall sollte man lieber über eine begehbare und barrierefreie, geräumige Dusche nachdenken. Gleiches gilt für das Waschbecken. Wer in einem Single-Haushalt wohnt, dem genügt ein einfaches Becken aus dem Sanitärbedarf, während Familien eher auf ein Doppelwaschbecken setzen sollten.

Der Raum bestimmt die Musik

… und zwar in dem Sinne, dass der zur Verfügung stehende Platz einen große Einfluss auf die Gestaltung des Badezimmers hat. Im Sanitärbedarf von baechlein findet man umfangreiche Auswahlmöglichkeiten an Badezimmermöbeln, die dabei helfen, ein jedes noch so kleines wie großes Badezimmer optimal einzurichten und zu nutzen. Dazu können Amateur, Toilette und Dusche mittels Eckventil montiert werden.

Harmonie in Funktion und Design

Das wichtigste ist, dass das Badezimmer seine Funktion erfüllt und man sich gemütlich waschen, duschen, die Zähne putzen und zur Toilette gehen kann. Doch es soll einem auch gefallen und neben dem Berücksichtigen der Größe, gilt es daher auch seine optischen Ansprüche mit den notwendigen Funktionen in Einklang zu bringen.

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