Damit das Schlafzimmer nicht zur Abstellkammer wird und tatsächlich auch ein Ort der Ruhe und Erholung ist, gilt es, die Fehler bei der Gestaltung zu vermeiden.

Steht das Bett wirklich gut?

Viele Menschen haben es nicht gern, wenn sich die Tür im Rücken befindet und bevorzugen meist, dass sich der Ausgang vom Bett aus im Blick befindet. Andere hingegen empfinden das als unangenehm. Aus diesem Grund sollte zunächst ohne Bett erprobt werden, welche Position sich am angenehmsten anfühlt. Einfach eine Decke schnappen und Probeliegen. Hierbei lassen sich allerlei Möglichkeiten ausprobieren: Mitten im Raum, am Fenster oder unter der Dachschräge.

Das Bett heraus der Ecke

Ein Bett mit vielen Kissen, das einst für maximale Gemütlichkeit im Kinderzimmer sorgte und sich in einer Raumecke befand, ist später mehr als unpraktisch. Das Bett beziehen, das Aufräumen und in das Bett zu steigen fällt nämlich schwerer, sobald man nicht ganz einfach um das Bett herumgehen kann. Von daher: Bett heraus aus der Ecke, denn dann muss man im ungünstigsten Fall auch nicht umständlich über den Partner klettern.

Unordnung im Schlafzimmer

Irgendwo müssen der Wäscheständer, das Bügeleisen oder Pakete ja verstaut werden.
Im Schlafzimmer ist ein solches Chaos je nicht so schlimm, da wir uns dort ja nur nachts aufhalten und der Besuch keinen Zutritt hat. Stimmt, oder? Besser öfter und kurz als aufwändig und selten aufräumen lautet die Devise. Hilfreich kann es sein, nur solche Dinge im Schlafzimmer aufzubewahren, die dort tatsächlich auch Platz finden: Ob im Schrank, in der Kommode oder auf dem Beistelltisch.

Technische Geräte am Ort der Erholung

Da das Schlafzimmer der intimste Raum der Wohnung ist und allein der Erholung dienen sollte, haben Arbeit und Technik hier absolut nichts verloren. Herumliegende Kabel, das blaue Monitorlicht oder der Blick auf unerledigte Aufgaben können das Einschlafen und Durchschlafen massiv behindern. Die gute, alte Bettlektüre kann hier Wunder wirken.

Die Vorhänge

Schlafzimmer können von Vorhängen aus schweren Textilien optisch erschlagen werden und sehr feine Stoffe sind nicht blickdicht. Bei der Wahl des Vorhangs sollte beachtet werden, dass der Stoff halb-transparent ist, einen Sichtschutz bietet und gleichzeitig lichtdurchlässig ist. Wer nur bei kompletter Dunkelheit in den Schlaf findet, der kombiniert den Vorhang mit blickdichten Rollos oder Vorhangschals.

Follow my blog with Bloglovin