Wohn-Riester – Brauch ich das?

23.05.2014 | BAUPLANUNG

Mietfreies Wohnen ist besonders im Alter ein wichtiges Element der privaten Absicherung. Dementsprechend wird es seit einigen Jahren wie auch klassische Riester-Produkte staatlich gefördert. Wer bereits riestert, darf die angesparte Summe also auch zu 100 Prozent für den Bau oder Kauf einer Immobile ausgeben. Zumindest ist dieses seit 2010 der Fall. Natürlich gibt es auch Personen, die nicht das gesamte Riester-Kapital dafür einsetzen möchten. Hier bieten sich dann so genannte Teilentnahmen an, die allerdings nicht 75 Prozent überschreiten dürfen. Doch nicht jeder, der später mietfrei wohnen möchte, sollte direkt einen Riester-Vertrag abschließen, zumal nicht jeder davon profitieren würde.

Sind die Mittel für den Hauskauf bereits angespart, sollte man diese auch einsetzen und nicht erst mit dem Riestern anfangen. Denn nur so kann die Immobilie als flexible Kapitalanlage genutzt werden. Diese kann dann auch vermietet- oder im Ernstfall problemlos verkauft werden. Es gibt aber auch Menschen, für die Wohn-Riester-Verträge eine ordentliche Sache darstellen. Besonders, wer sich ohne solche Produkte kein Eigenheim finanzieren könnte, profitiert hier durch die staatlichen Zulagen, die bei der Kapitalbildung durchaus weiterhelfen. Das Gleiche gilt für die Tilgung während der Darlehensphase. Sehr interessant ist das Wohn-Riestern vor allem für jüngere Personen und größere Familien, da hier Zulagen pro Kind eine entscheidende Rolle spielen können. Viele setzen auf reine Riesterverträge, die keine Tilgungs- und Darlehensphasen haben. Hier gilt es, auf hohe Zinsen zu warten, um den Vermögenswachstum voranzutreiben.

Wohn-Riester - Brauch ich das?

Bildnachweis: © AlexanderStein, pixabay.com

 

 

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