Hanno: Tect-Schäume punkten mit geringer Wasseraufnahme

13.01.2026 | NEWS

Dauerhafter Schutz durch wasserabweisende Schaumstoffe

Leicht, flexibel, schwer entflammbar, temperaturbeständig, minimal wärmeleitfähig, hoch schallabsorbierend und gut zu verarbeiten: Hanno-Tect-G+-phob und Hanno-Tect-F-free überzeugen mit optimalen Eigenschaften. Die beiden offenzelligen Melaminharz-Schaumstoffe schützen somit zuverlässig und dauerhaft und sind vielfältig einsetzbar – von der Mobilitätsindustrie über SHK- und Medizintechnik bis Raumakustik.

Basotect-Melaminharz-Schäume von BASF zeichnen sich durch ihre geringe Rohdichte von 10 kg/m³ aus. Sie sind leicht und dämmen exzellent. Dringt Wasser in einen Schaum ein, erhöht sich sein Gewicht und die Wärmeleitfähigkeit verschlechtert sich. Daher hydrophobiert Hanno die BASF-Schäume auf Anforderung, stellt sie also wasserabweisend ein.

Einsatzgebiete sind Automobilbau, Schienen- und Luftfahrtindustrie, Heizungs-, Lüftungs-, Kälte- und Klima- wie auch Medizin- und Labortechnik, Raumakustik und „weiße Ware“. Trotz der wasserabweisenden Eigenschaften sind die Tect-Schäume nicht freibewittert einzusetzen und daher nur innen anwendbar. Die Dicken der Platten reichen von 10 bis 60 mm.

Test nach DIN EN ISO 29767
Der Labortest zeigt, wie effektiv die Hydrophobierung der Schäume wirkt: Tect-F-free nimmt maximal 94 g/m² auf, Tect-G+-phob liegt sogar bei nur 23 g/m². Vergleichsprodukte kommen auf bis zu 9.700 g/m² Wasser. Die extrem niedrige Wasseraufnahme der Hanno-Schäume ist das Ergebnis gezielter Materialoptimierung – und besonders dann ein Vorteil, wenn Feuchteeintrag kritisch ist.

Bei dem Test wird ein Schaumkörper für 24 Stunden 10 mm tief in Wasser gestellt. Anschließend wird das Prüfstück zum Abtropfen über Eck (aufrechtstehend in einem 45-Grad-Winkel) in einem Gestell positioniert. Vorher und nachher wird der Körper gewogen, um die Wasseraufnahme zu berechnen.

PFAS-frei: Der Norm voraus
Der Clou: Die Imprägnierung von Hanno-Tect-F-free enthält keine Fluor- und PFAS-Zusätze. PFAS-Verbindungen sind zwar sehr leistungsfähig und oft schwer zu ersetzen, als sogenannte Ewigkeitschemikalien sind sie aber auch schwer abbaubar und stehen im Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein; ein EU-Verbot ist in Vorbereitung.

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